Doch schon der einleitende Rückgriff auf Schumann und seine vier doppelchörigen Gesänge op. 141 demonstrierte eindrucksvoll die homogene und gestraffte Gesangskultur dieses Chores, dessen stimmliche und deklamatorische Klarheit ebenso zu rühmen ist wie das schmelzende Zusammengehen vom höhensicheren Sopran bis zum leichten, aber rundenden Bass.
NRZ, lokal, Essen, 03.02.2003